Holland – Urlaub mit Hund im Wohnwagen (Reisetagebuch)

*Beitrag enthält Links / teils unbezahlte Werbung*

Schon länger verfolge ich auf Instagram Accounts und Profile mit Wohnmobilen bzw. Campervans und träume daher auch von so einem eigenen Gefährt. Gewisse Umstände (und natürlich auch etwas das Finanzielle) haben es bisher nicht zugelassen, dass wir einen gekauft haben. Zum Einen bin ich total Pro Camper/Van, während das Herrchen absolut dagegen und total Pro Wohnwagen ist. Bisher hatte jeder von uns auch gute Einwände bzw. Gründe für eben dies oder das. Zum Anderen wohnen wir sehr städtisch und die Parkplatzsituation ist mehr als bescheiden ….. einen Garten, Hof oder ähnliches haben wir auch nicht, daher wissen wir gar nicht wo wir Hänger oder Van überhaupt abstellen sollten.

Um aber nun mal langsam in eine gewisse Richtung zu kommen und weil ich Bock auf Urlaub hatte, habe ich relativ spontan Anfang Juni entschieden, einen Wohnwagen zu mieten und damit nach Holland zu fahren.

Da zu Mitte Mai die Auflagen auf Grund von Covid19 auch international geändert wurden und wir Anfang Juni schon zelten gewesen sind, wollte ich unbedingt die Chance nutzen um auf einen Campingplatz am holländischen Strand zu reisen.

Wohnwagen mieten, das wusste ich schon, das geht.
Aber Wohnwagen mieten mit Hund? Könnte schwierig werden und Dank meiner liebsten Geheimwaffe Dr. Google wurde ich recht schnell eines Besseren belehrt. Durch die Suche bin ich auf das Portal Paulcamper.de gestoßen, wo es sogar ein Suchkriterum “Hund erlaubt” gibt. Anhand der Umgebungssuche konnte ich genau sehen, welche Möglichkeiten zu welchem Preis in meiner näheren Umgebung angeboten worden. Da es unser erster und auch sehr spontaner Urlaub mit Wohnanhänger war, wählte ich beim Preis zugegeben ein recht günstiges Model aus und verfasste eine freundliche Anfrage den Hänger für Zeitraum xy mieten zu dürfen. Da ich meine Handynummer angeben musste, bekam ich auch recht schnelle eine Antwort vom Vermieter Martin. Hunde, Zeitraum, Mietpreis – passte! Als Camper Neuling hatte ich natürlich zu der Ausstattung und dem Hänger noch einige Fragen, die Martin mir in einem Telefonat ausgiebig und freundlich erklärte.

Funny, so heißt übrigens der Hänger, verfügt über einen Kühlschrank mit Gefrierteil, eine Spüle mit 15L Frischwassertank, einem 3 Feld-Gasherd, Gasflaschen inklusive, ein Bett, eine große Essecke die ggf. auch zum Bett  umgebaut werden kann und ein Badezimmer mit Waschbecken, Spiegelschrank und sogar Toilette. Diese wollten wir aber nicht nutzen, da sich weder mein Mann noch ich uns darüber einigen konnten, wer denn dann die Sch**** wegbringen/ausleeren sollte *lach*. Ja, es gibt Sachen, in die muss man vielleicht noch hineinwachsen. Da wir aber vor hatten, auf festen Campingplätzen zu stehen, würden wir auch dort die Toilette benutzen, so wie wir es vom Zelten her gewohnt sind. Ich zählte die Tage und machten eifrig Listen und Pläne bis es endlich losgehen konnte.
(Zu den Campingplätzen komme ich später noch)

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Montag, 6. Juli 2020 
Es geht los…

 

Wir holten den Hänger um 10 Uhr in Pfungstadt (Darmstadt) bei Martin ab. Er gab uns eine ausführliche Einweisung und erklärte alles Wichtige. Außerdem bekamen wir von ihm freundlicherweise die Außenspiegelverlängerungen ausgeliehen. Und los ging es dann …

Schon während der Fahrt besprachen wir im Auto das Für und Wider eines Hängers und mussten feststellen, dass es ein entscheidenes Kriterium ist, wie schnell man von A nach B kommt. Klar, zu wissen dass man nur mit 100km/h über die Autobahn darf ist eine Sache. Dann aber tatsächlich mit einem Hänger, dessen Spur schmaler als die des Autos ist und somit auf der stark von LKW’s frequentierten A3 so seine Problemchen hatte, war dann doch etwas ganz anderes. Zudem muss man natürlich sagen, dass hier die Wahl des Wohnanhängers eine ganz entschiedene Rolle hat. Funny ist nicht mehr die Jüngste, Baujahr 1991, “eigentlich” keine 100er Zulassung und auch keine AntiSchlingerKupplung. Für mich, die zwar eine gute Autofahrerin ist, aber noch nie mit Hänger gefahren, waren die ersten Meter schon eine ganz besondere Herausforderung.
Erstes Fazit, nachdem wir realisierten, die 500km nicht unter 6 Stunden zu packen und dabei zusehen konnten, wie mein Renault Scenic die Restkilometeranzeige scheinbar Meter- statt Kilometerweise nach unten aktualisierte: wenn Hänger dann defintiv eine neueres Baujahr, AntiSchlingerKupplung und höherer km/h-Zulassung.

Allerdings bin ich ja auch bekannt für meine spontanen, teils schlecht recherchierten Ideen und Pläne *Lach*

Wir tuckerten also durch Deutschland, überquerten die holländische Grenze, dann die Belgische, dann wieder die Holländische und kamen schließlich um 17:50h in Cadzand an (FunFact zur Erinnerung: wir sind um ca. 10:30h losgefahren, haben auch nur eine Pipi-Pause gemacht).

Das Parken des Hängers musste dann doch mein Mann übernehmen, da ich schon froh genug war, den Hänger heil durch gefühlt 1000 Kreisel (200 bei uns in Deutschland und 800 in Holland) bis zum Parkplatz des Campingplatzes bekommen zu haben *lach*

Wir parkten also den Hänger und machten alles fest und uns dann erst einmal auf den Weg zum Strand. Zum Einen mussten nicht nur die Hunde sich mal dringend die Beine vertreten, auch ich hatte keinen Lust mehr auf Sitzen. Bevor wir aber zum Meer kommen, möchte ich jetzt endlich noch ein paar erste Bilder vom Wohnwagen zeigen:

Wie erwähnt, Funny ist ein Dethleffs Nomad, Baujahr 1991 und knappe 7 Meter lang.

Das Bett ist ca. 140x200cm und gab uns Zweibeinern (und Bonnie) genug Platz. Unter dem Bett war genügend Platz um Sachen abszustellen und für Jasper, den Höhlenliebhaber war so auch schnell der perfekte Schlafplatz gefunden.

Auf der anderen Seite hätten wir alle 4 sitzen und frühstücken können, so ausreichend war es.

Die kleinen Schränke und der doch recht enge restliche Platz (zB vor der Kochstelle) waren für mich ehrlich gesagt kein Problem. Ich glaube, alle Camper werden bestätigen können, dass, egal ob Wohnwagen oder Wohnmobil, man schon recht strukturiert und ordentlich sein sollte, um da nicht Gefahr zu laufen, im Chaos zu versinken. Denn, ich plauder’ das jetzt mal einfach aus … mein Mann hatte nämlich diesbezüglich doch so seine Problemchen. Selbst zu Hause sind wir beim Thema Ordnung seeeeeehr unterschiedlich. Während ich es hasse, wenn Sachen in der Gegend herumliegen und alles recht unverzüglich immer gerne da hin zurücklege/räume, wo ich es hergeholt habe, ist mein Mann da … sagen wir mal so: er ist das genaue Gegenteil.

Der kleine Tritt vor der Tür ist absolut praktisch, nicht nur für die Hunde. Auch uns erleichtert es den Ein- und Ausstieg ungemein und selbst die kurzbeinigen Terrier konnten so selbstständig aus- und einsteigen. Wobei Jaspers Lieblingsplatz unter dem Hänger war – wie auch beim Zelten, da liegt er nämlich meist unter dem Auto.

Nun aber schnell an den Strand, das Wetter hier ist recht stürmisch und wo eben noch blauer Himmel die Sonne strahlen ließ, wird es gerade ziemlich düster.

Unser Campingplatz liegt gerade mal 5 Gehminuten von Cadzand-Bad Zentrum und somit auch dem Cadzand-Beach entfernt. Als wir am Wasser ankamen war natürlich gerade Ebbe. Etwas, was ich ja wirklich an der Nordsee überhaupt nicht mag. Wasser, kein Wasser, Wasser, kein Wasser, usw…. Aber gut, bei Ebbe kann man zumindest toll am langen, breiten Strand spazieren gehen.

Normalerweise bin ich kein großer Meer-Fan, aber das Licht und die Farben waren atemberaubend schön. Leider hatte ich am ersten Abend die Kamera noch im Wohnwagen und konnte nur ein paar Bilder mit dem Smartphone machen.

Der ausschlaggebende Punkt, warum ich mich für Cadzand entschieden hatte: hier dürfen Hunde das ganze Jahr über an den gesamten Strand. Klar gibt es viele ausgewiesene Hundestrände an Hollands Küsten, aber diesen hier fand ich viel besser. Ich persönlich bin ja nicht der hundemenschfreundlichste Hundemensch und habe ganz gerne meine Ruhe mit den Hunden. Sowohl vor anderen Hunden als auch vor anderen Menschen …. Daher war ich bei den ersten Bildern, die ich von Cadzand Beach gesehen hatte schon schwer begeistert. In echt war das natürlich noch viel viel schöner. Hinzu kommt noch, dass außerhalb der Saison die Hunde komplett unangeleint laufen dürfen. In der Saison (Juli – Oktober) dürfen sie vor 10h und nach 18h ohne Leine laufen.

Bonnie musste anfangs noch etwas damit klar kommen, dass man das Wasser der Nordsee nicht trinken kann *ohweh*

Nass, hungrig, glücklich und etwas müde und kalt kamen wir wieder am Wohnwagen an und machten meine liebste Unterwegs-Speise (vegetarische Tortellini mit Tomatensauce aus dem Glas) und konnten sogar noch draußen essen *yummy*.

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Dienstag, 7. Juli 2020
Am Strand

Die erste Nacht im Wohnwagen –  schön war’s! Wir haben uns gestern Abend noch komplett eingerichtet und mit allen vertraut gemacht. Der Kühlschrank (mit Mini Gefrierfach *juhu*) läuft über Strom, so weit so gut! Der Gasherd, den man mit sozusagen mit echtem Feuer zum laufen bringen muss ist tricky, wenn man (ich) aber erst einmal den Dreh raus hat, ist es ganz einfach. Zu Zweit kochen, wie zu Hause? Is’ nicht! Dafür ist zu wenig Platz. Zu wenig Platz zum Stehen und zu wenig Arbeitsfläche – für Einen langt & passt es. Ich erkenne dass man entweder Single sein sollte oder dem klassischen Beziehungsbild entsprechen sollte. Sie kocht, während Er vor dem Camper sitzt und raucht. Und das ist zuhauf auf dem zweiten Platz zu beobachten gewesen und kein Hirngespinst von mir 😉

Ich mag ja Campen – Campen ist reduce to the max – eine Tasse Kaffee, ein Campingstuhl und der Tag kann beginnen.

Was ich außerdem am Campen so toll finde? Das es egal ist, wer man ist oder was man hat. Ob ich ein 39€ Zelt oder einen 80.000€ Caravan draußen stehen habe. Morgens trifft man sich, mit zerzausten Haaren, in Jogginghose und Adiletten im Campingplatzwaschraum, sagt sich Hallo oder Morning oder sonstwas und ist in keinster Weise anders als der Andere. Im Waschraum eines Campingplatzes sind alle gleich. Kann sein, dass ich schon den Chef der deutschen Bank dabei beobachtet habe, wie er, halb würgend, seine Chemietoilette entleert hat … kann aber auch nicht sein. Das Schöne ist, man weiß es nicht und im Idealfall wird man es auch nie herausfinden.

Ich erinnere mich an den ersten Zelturlaub, zu dem mein Mann mich überredet hat. Ich war nie zelten, fand es aber per sé doof. Wie ich im Übrigen vieles Doof finde, was ich nicht kenne…. Unsere erste Nacht im Zelt war eine Katastrophe. Ein grottenschlechter Campingplatz irgendwo im Irgendwo. Es war EM oder WM, ich weiß es gar nicht mehr und Deutschland kam eine Runde weiter. Woraufhin mehrere Autos (gefühlt 200) hupend durch die Stadt fuhren, deren Name mir partout nicht mehr einfallen mag. Ich bekam also die erste Nacht kein Auge zu, während Mann und Hunde nebenan friedlich schnarchten. Die folgenden Nächte verbrachten wir auf einem feinen Campingplatz am Titisee im Schwarzwald. Der Boden war hart und außer Isomatten und Schlafsäcken hatten wir Anfänger nichts dabei … ich schlief zwar besser … mein Mann befürchtete das Schlimmste und ich … ich entwickelte meine Leidenschaft für’s Campen 😉

 

Bevor ich nun aber noch mehr abschweife oder, wie eigentlich geplant, etwas zum Campingplatz schreibe, den wir gewählt haben, gibt’s erst einmal eine Menge schöner Bilder.

Da unser Urlaubswetter recht wechselhaft und auch unbeständig werden sollte, beschlossen wir am Dienstag nach dem Frühstück zum Fahrradverleih nach Cadzand-Bad zu laufen und uns 2 Räder für einen Ausflug zu mieten. Ich hatte vorab per eMail schon angefragt ob es möglich sei unseren Hundeanhänger an das Mietfahrrad montieren zu lassen. Ich bekam schnell und freundlich die Antwort, dass dies kein Problem sei. Da wir auf der Anhängerkupplung des Autos ja den Wohnanhänger hatten und dieser keinen Fahrradträger besaß beschlossen wir, den Fahrradanhänger für die Hunde mit zu nehmen, die Fahrräder aber vor Ort zu mieten. Vor dem Fahrradverleih erwartete uns schon eine längere Schlange. Wir wir am Abend zuvor schon bemerkt hatten, herrscht in Holland keine Maskenpflicht. Lediglich die Abstandsregelung wird akribisch eingehalten und beim einkaufen im Supermarkt muss man einen Einkaufswagen benutzen und im Idealfall alleine kommen. Die Schlange vor dem Fahrradverleih war zwar lang, die Mitarbeiter da drinnen aber sehr flott, fix und freundlich und wir hatten in kürzester Zeit unsere Räder. Für 2 Citybikes bezahlte ich 24€ (für einen Tag) zzgl. 20€ Pfand. (Hinweis: Kann per Bar oder Karte gezahlt werden, die Kaution MUSS aber in Bar erfolgen!)

Und ich muss sagen: die Räder waren TOP !! Wir ‘warfen’ die Hunde in den Hänger und machten uns auf den Weg zur Küste. Der Fahrradweg führt nämlich genau auf der Düne entlang und man hat die ganze Zeit über einen tolle Sicht auf die See.

Nach ein paar Metern hatten wir schon eine tolle Stelle gefunden, stellten die Fahrräder ab und spazierten mit den Hunden ans Meer. Ich hatte es schon erwähnt: am gesamten Cadzand Beach sind Hunde das ganze Jahr über erlaubt. Allerdings sollen sie in der Hauptsaison Juli – Oktober zwischen 10 und 18h an die Leine. Zum Glück ist der Strand aber so riesig und lang und weitläufig, dass die beiden Terrier schon bald das Meer und den Strand unangeleint genießen konnten. Bonnie kam immer noch nicht so wirklich damit klar, dass das Salzwasser nicht schmeckt. Immer wieder hat sie versucht zu trinken und festgestellt, dass es wohl eklig schmeckt und dabei die Schnauze verzogen 🙂

Wir drehten eine lange ausgiebige Runde am Strand, suchten Muscheln und Haifischzähne – fanden aber leider nur 2 Austernhälften und andere skurrile Dinge 🙂

Es war herrlich, das Wetter, die Wellen, die kreischenden Möwen, die Hunde hatten ihren Spaß und das Licht !!! Ich bin ja eher so ein Fan von dunklen Motiven, aber das Licht am Meer war einfach sooooo schön, ich musste Unmengen an Bildern machen.

Wir entschieden uns anfangs einfach für eine Richtung, radelten auf der Düne um das Landschaftsschutzgebiet Zwin herum, überquerten die Grenze nach Belgien, kamen am Zwin Natuur Park vorbei und schließlich nach Knokke-Heist. Die Küstenstadt mit dem lustigen Namen war allerdings nicht nach unserem Geschmack. In der Stadt reihte sich Edelboutique an Juwelier und andersherum. Prada, Gucchi, Louis Vuitton, usw usw…. Am Strand reihte sich ein Beachclub an den nächsten. Hundeverbotsschilder, weiße hohe Holzzäune, vermutlich, damit das reiche Volk nicht vom Otto-Normal-Urlauber gestört wird … allesamt; nix für uns. 

Wir radelten wieder zurück und machten Mittag mit lecker Frietjes und Bier im Shelter Knokke.

Danach wollten wir nicht wieder den gleichen Weg zurück nach Cadzand fahren, wählten den falschen, verfuhren uns und mussten schließlich umkehren und doch den gleichen Weg zurück fahren, den wir gekommen waren.

Zum Glück kamen wir noch gerade rechtzeitig am Fahrradverleih an um die Räder um kurz vor 18h wieder abzugeben. Relativ K.O. machten wir uns auf den Weg zum Wohnwagen und mussten dort feststellen, das wir uns den Sonnenbrand unseres Leben eingefangen hatten. Meine Nase sah aus wie ein Feuerwehrhydrant und der Hals und Nacken meines Mannes ähnlich *oh weh*. Die schöne stete Brise an der Küste kann echt tückisch sein. War es doch sogar unterwegs so frisch, dass ich einen Pulli überziehen musste. Mit so einem fiesen Sonnenbrand und dem Gefühl eines kleinen Sonnenstichs lagen wir Abends nach knapp 37km Fahrradtour echt alle 4 müde im Wohnwagen. Essen mussten wir sogar auch drinnen, da es angefangen hatte zu regnen ….

Hier unsere irre Route 😉

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Camping ‘De Betteld cadzand’

Unser Campingplatz an der Küste bei Cadzand war ‘De Betteld’. Gesucht & gefunden habe ich ihn mal wieder dank meines Dr. Google. Ich bin ein wahrer Fan von Google Earth, ja, auch schon ein paar Mal enttäuscht worden da das Bild zu alt war, aber im Großen und Ganzen habe ich eine gute Trefferrate und finde so immer die besten Orte, Wanderwege, Parkplätze und Campingplätze.

Dass es nach Holland gehen sollte, das war klar. Von Zeeland hatte ich schon sehr viel gehört, gesehen und gelesen. Durch Google kam ich zu hundeurlaub.de und fand dort eine tolle Übersicht über die Strände von Zeeland und wann, wie und wo Hunde erlaubt sind.


 

Ursprünglich hatte ich mir Groede ausgesucht und dort nach Campingplätzen geforscht. Das mache ich übrigens genau so, wie ich andere Sachen bei Google Maps suche. Ich bin schlecht im erklären, will es hier aber mal versuchen. Auf Grund dessen, dass mir die meisten Pläne bei Groede zu groß, zu voll oder nicht hundefreundlich genug waren, weitete ich meinen Suchkreis aus und landete schließlich bei Cadzand und dem Betteld Cadzand.

Dank dem Google Translator (puh … sollte ich vielleicht mal Google nach einer Kooperation fragen? *lach*) konnte ich die Homepage des Campingplatzes problemlos vom Niederländische ins Deutsche übersetzen. Das Betteld Cadzand wird von einem jungen & freundlichen Paar, Bas und Veronique Hobelman, geleitet.

De Betteld wurde 2013 in Cadzand eröffnet. Der Campingplatz, früher bekannt als Camping De Elzenhof, befindet sich in einer einzigartigen Lage in Zeeland-Flandern. Nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt und in der Nähe von Belgien.

Unser Programm wird durch unsere christliche Identität unterstützt. Während des Kids Clubs lernen die Kinder auf unterhaltsame, gemütliche und entspannte Weise Geschichten aus der Bibel. Und natürlich gibt es noch viel mehr! Zusammen Handwerks-, Sport- und Spielaktivitäten und das Fallenlassen! Für eine umfassende Übersicht können Sie sich das Programm ansehen. Für Jugendliche und Erwachsene laden wir jede Woche einen Redner ein, um ein Bibelstudium durchzuführen. Natürlich gibt es auch Zeit und Raum für Sport und Spiel!

Unser gemütlicher Familiencampingplatz liegt nur wenige Gehminuten von einem der schönsten und saubersten Strände der Niederlande entfernt

Das Betteld Cadzand-Bad ist ein angenehmer ehemaliger Bauerncampingplatz mit 81 Plätzen. Im Laufe der Jahre ist der Campingplatz um einen Bauernhof herum gewachsen. Die Einrichtungen befinden sich daher in den Scheunen, sind aber sauber und ordentlich. 

Es gibt getrennte Bereiche für Männer und Frauen. Jeweils mit Toiletten, abschließbaren Waschplätzen und ebenso abschließbaren Duschen. Neu für uns, aber wenn man weiß vollkommen okay: für die Toilette muss man sein eigenes Toilettenpapier mitbringen! Außerdem kostet die Dusche 50ct, reicht aber locker um zu duschen, evtl. Beine zu rasieren, Haare zu waschen und sogar die Zähne zu putzen. Den Wasserdruck fand ich super – ist in manchen Hotels schlechter!!! Allerdings könnte die Kabine eine kleine Ecke oder Trennwand gebrauchen, da sonst Schuhe oder Kleidung etwas nass werden können. 

Ich hatte es oben schon erwähnt: in Holland (und Belgien) herrschte während unseres Besuches vom 06. – 13. Juli 2020 keine Mundschutzpflicht wie in Deutschland. Die Abstandsregelung von 1,50m wird hier aber strickt eingehalten, genau wie das gründliche Waschen und desinfizieren der Hände.

Auf der Homepage konnte ich bei der Buchung schon einen Platz aussuchen – gehts noch besser?! Wir entschieden uns für den etwas abgelegen Platz No. 15 rechts in der Ecke. Übrigens kann man dort auch solche Safarizelte mieten, wie wir sie auch in Straßburg hatten 😉

Als wir am Platz ankamen, nach unendlichen Stunden auf der Autobahn mit unserem Rentner-Anhänger wurde ich herzlich empfangen. Bas spricht etwas deutsch und erklärte mir alles Wichtige und wie wir zu unserem Platz kommen. Die Autos stehen normalerweise draußen auf einem Parkplatz, da aktuell aber nicht viel los war, hätten wir es auch beim Wohnwagen stehen lassen können.

Wir parkten den Hänger auf der Wiese und das Auto draußen auf dem Parkplatz und … ich war begeistert. Die Wiese war groß, die Plätze großzügig. Uns gegenüber standen zwei Pärchen mit Zelten und Autos und auf der anderen Seite ein Wohnmobil mit Anhänger, dort haben wir aber nie Leben bemerkt. Auf der anderen Seite der hecke standen noch zwei Camper und wir hatten wirklich ein tolles ruhiges Plätzchen gefunden. So ruhig dass ich Abends wieder schlecht einschlafen konnte #grosstadtprobleme ….

 

Der Platz De Betteld Cadzand bekommt von uns 4 von 5 Pfoten! Es war wirklich sehr schön dort. Für den Preis hätte ich mir allerdings gewünscht, dass duschen nicht extra kosten würde (was natürlich auch ein ‘Trick’ sein kann um Wasser zu sparen) und auf den Toiletten das Papier schon da wäre.

Zur Info – wir haben im Juli 2020 folgendes gezahlt:

Platz WoWa, inkl. Auto, 2 Pers., 4 Nächte      88€
Kurtaxe, 2 Pers. / 4 Nächte                           9,60€
2 Hunde / 4 Nächte                                           18€
Strom / 4 Tage                                                8,80€
Reservierungskosten                                         10€
Vorzugsplatz                                                        10€
Gesamt:                                                          144,40€

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Mittwoch,  8. Juli 2020
auf der Suche nach den Elefanten & Sightseeing im Regen

Nachdem der Tag gestern mit Regen aufhörte, fing er am Mittwoch auch genau so an. Wir konnten ja schon so einige Eindrücke zum Thema Wohnwagen sammeln und und mussten auch feststellen, dass Regenwetter im Wohnwagen genau so blöd ist, wie Regenwetter im Zelt. Klar hat man irgendwie das Gefühl geschützter als im Zelt zu sein. Von der Tatsache, dass man nicht auf dem Boden liegt mal ganz abgesehen. Aber nach der ersten verregneten Nacht spürten wir das schon arg im Wohnwagen. Die Bettdecke wurde nachts kälter als noch in der Nacht davor und ich hatte das Gefühl, dass sie außerdem irgendwie klamm war. Aber gut, Besitzer von moderneren Objekten werden das jetzt vielleicht nicht bestätigen können.

Was ich persönlich am Wohnwagen (im Gegensatz zum Zelt) sehr genoss, war das morgendliche Knuddeln mit Bonnie im Bett UND gleichzeitig einen schönen Ausblick zu genießen. Ob die Bettdecke nun klamm war oder nicht,  morgens das Fenster einen Spalt öffnen und mit Bonnie die Regentropfen zählen, da ist das Wetter egal, so ein Tag kann nur gut werden. Jasper hielt übrigens an seiner Behausung unter dem Bett fest und war die ganze Nacht nicht zu sehen.

Schon 2019 beim Urlaub in Richelle (Belgien) entdeckte ich die holländischen Backwaren für mich. So musste es auch dieses Mal wieder dieses tolle Brot und Poffertjes geben. Ich bin allerdings ein süßer Frühstücker und mag die originale Variante mit Butter & Puderzucker nicht so wirklich und steige da schon mal auf Konfitüre um.

Nicht nur im Camper, auch zu Hause stehe ich auf Instantkaffee. Ja, mag jetzt jeder denken was er will und klar, so richtig frisch gemahlener und aufgebrühter Kaffee schmeckt zig mal besser … aber Instantkaffee ist nicht nur für unterwegs besonders praktisch, sondern auch besonders umweltfreundlich. Diese Kapselmaschinen mag ich ja überhaupt nicht und nach 4 verschiedenen Modellen von Kaffeevollautomaten (von 80 bis 800€), von denen keiner wirklich überzeugen konnte, mag ich es einfach ‘einfach’.

Der heutige Wetterbericht (90%ige Regenwarscheinlichkeit) und der Regen draußen *lol* ließen die Urlaubsplanung etwas aus dem Ruder laufen. Wir beschlossen aber, nicht den ganzen Tag im WoWa zu hocken, sondern raus zu fahren.

Ein unweigerlicher Vorteil, den ich klar sehe – Wohnwagen versus Campervan – mit dem vom Wohnwagen abtrennbaren Auto ist man wesentlich flexibler als mit einem Van. Das wurde uns dann später beim zweiten Campingplatz auch ganz deutlich gezeigt. Gegenüber von uns wohnte ein Pärchen in einem Fiat Ducato. Tolles Teil. Mit Markise und und und …. Jeden Morgen mussten sie die aber einrollen, ihre Campingmöbel verstauen, im Van alles safe machen und konnten dann erst starten um die Gegend zu erkunden oder Besorgungen zu machen. Bei Urlauben in ländlichen Regionen mag das ja noch gehen. Aber ein Ausflug in die Stadt erweist sich da schon als schwierig – wo parkt man so einen Van, der in kein Parkhaus passt …

Uns war nach kurzer Zeit im Wohnwagen klar: alles hat sein Für & Wider und ist praktisch oder auch eben nicht.

Wir packten also uns und die Hunde ins Auto und steuerten einen Waldparkplatz für eine schöne Gassirunde an. Außerdem wollte ich die Elefanten suchen, die dort ganz in der Nähe sein mussten, die hatte ich nämlich am Montag bei unserer Anreise entdeckt.

Elefanten??? Ja, 🙂 später mehr dazu.

Auf meine typische ‘ich such mal nen Parkplatz’ Art fand ich ein Waldstück samt Wanderparkplatz. Ich muss dazu sagen, es war mir letztes Jahr in der Nähe von Maastricht schon aufgefallen: Wald ist wirklich Mangelware in Holland.

Der Waldparkplatz bei Tromp ist zwar nicht besonders groß, aber es finden ca. 5 Autos platz und am Eingang gibt es sogar eine Karte zur Wandelroute im Stropersbos . Der Wald ist stark bewildet, daher ist es ratsam den Aufforderungen zu folgen und die Hunde an der Leine zu lassen. 

Es ist jetzt nicht wirklich das aufregendste Fleckchen Erde, aber es ist ein schöner Wald für eine schöne Spazierrunde wenn man mal nicht am Strand sein kann oder will.

Man kann die Runde natürlich auch länger gestalten, das Areal ist groß genug. Bei dem Regen hatte uns dann aber langsam die Lust verlassen …

Das Waldstück hatte ich auch extra dort in der Gegend gesucht und gefunden, weil ich ja eben zu den Elefanten wollte, von denen ich eingangs sprach. Ja, jetzt wirst Du denken ‘was für Elefanten?’ und bevor ich das erste Bild zeige muss ich ein paar Worte dazu erzählen.

Da wir ja mit dem Wohnwagen nicht schneller als mit 100km/h über die Autobahn düsen konnten, gab das natürlich genug Gelegenheit sich links und rechts der Straße die Umgebung anzugucken. Kurz bevor wir Cadzand erreichten, irgendwo auf der N49, nachdem wir den Stau bei Antwerpen hinter uns gelassen hatten, sah ich ein paar riesengroße (hölzerne?) Elefanten am Straßenrand stehen. Etwas versteckt, aber klar als Elefanten zu erkennen. ich setzte mir auf meiner Google Map App eine Markierung. Später, als wir gemütlich im Wohnwagen saßen, suchte ich fast die gesamte Strecke der N49 ab und … fand nichts. Kein POI, keine Markierung und auch auf dem Satellitenbild keine Elefanten. Also entschloss ich, einfach noch einmal hin, noch einmal vorbei zu fahren und mir irgendwie einen Weg dorthin zu suchen. Wir fuhren nach dem verregnetem Spaziergang also zur markierter Autobahnstrecke und fanden eine Straße, die wirklich genau neben der Autobahn lang führte. Wir fuhren und fuhren und fuhren …. und fanden keine Elefanten. Okey, dann war es wohl doch eine Fata Morgana gewesen?! Oder sie waren weiter gezogen?! Enttäuscht bogen wir wieder auf die Autobahn ab und …. entdeckten die Elefanten. 🙂 Also drehten wir bei der nächsten Gelegenheit wieder um und fuhren die Straße an der Autobahn von der anderen Seite aus entlang. Und ja – wir fanden die Elefanten. Allerdings ohne Parkgelegenheit, ohne Hinweisschild, nur ein Stromhäuschen, ein Grünstreifen und die hölzernen Elefanten. So ließ ich das Herrchen und Jasper ihm Auto zurück (wir fanden 10 Meter daneben einen kleinen Weg in den Wald hinein) und stapfte mit Bonnie und meiner Kamera durch Farn und Gras.

Wie erwähnt, habe ich keine Informationen zu den wunderschönen Kunstwerken gefunden.

Insgesamt 5 der hübschen, hölzernen Schmuckstücke stehen dort im Wald. Direkt neben der Autobahn an einem kleinen Waldstück. Und sie sahen nicht nur unglaublich faszinierend aus, sie waren auch sehr aufwändig und detailliert erbaut worden. Herrlich!!!

Uns war übrigens etwas kalt, wir hatten Langeweile und Hunger und überlegten, was man bei so einem ‘tollen’ Wetter noch so machen könnte. Wir guckten kurz über die Google Map und entschlossen uns eine Supermarkt zu suchen und danach doch wieder auf den Campingplatz zu fahren.

Auf dem Weg zum Jumbo Markt kamen wir an diesem kleinen süßen See vorbei. Ich machte am nächsten Kreisel – jetzt weiß ich auch wozu die ganzen Kreisel in Holland gut sind – und fand direkt vor dem See einen Parkplatz. Dieser ist sogar als WoMo-Stellplatz ausgewiesen.

Ich wollte unbedingt ein Bild mit den Hunden auf dem Steg machen und wir gingen ein paar Meter durch den Wald. Der Steg war aber ziemlich eingewachsen und ich wollte mich nicht mit den Hunden da durch drängeln. Außerdem hatte ich auf einen Holzsteg gehofft, er war aber aus Metall und für die kleinen Hundefüße nicht besonders angenehm.

Bonnie, mein kleines süßes Fotomodel, schickte ich aber vorsichtig ein paar Schritte voran und konnte dieses niedliche Bild machen.

Wir gingen durch den Wald um den See herum.

In der Google Map sah ich dann später von oben, dass es gar kein einzelner Teich war. Gespeist vom Flüsschen Boeregat, gehört unser kleiner Teich zum Grote Kreek, ihm folgt der Kleine Kreek, schließlich der Axelsche Kreek um dann als Spiukreek und Bronkreek als Otheense Kreek via Uitwateringskanal im Meer zu münden.

Als wir dann einmal drumherum waren, sah ich wie sich eine Familie den Weg auf den Steg im Teich erarbeitete hatte. Einerseits war ich etwas stinkig auf mich, dass ich ich mich nicht einfach durchgedrängelt habe. Anderseits war ich böse auf diese Familie, die sich, sehr egoistisch einfach durch das hohe Schilf gedrückt hat. Vielleicht hatte es ja einen Grund, dass es so hoch gewachsen und nicht geschnitten wurde … vielleicht auch nicht … jedenfalls wurde mir bewusst, egal wo man auf der Welt ist, wir Menschen sind doch echt der Meinung überall hin gehen zu können und zu müssen und dabei die Natur quasi über den Haufen zu rennen.

Genug gemeckert und aufgeregt – letztendlich habe ich mir mit dem Jasper einen ebenso schönen Platz ausgesucht, den man ohne etwas kaputt zu trampeln besteigen konnte.

Es hatte auch endlich aufgehört zu regnen, wir fuhren in den Supermarkt um ein paar Besorgungen für die nächsten Tage zu tätigen und kamen dann spontan auf die Idee, doch noch mal einen Abstecher in die Hafenstadt Terneuzen zu unternehmen ….”wo wir ja jetzt schon mal hier sind”…

Via Google fanden wir recht schnell die Brasserie Westbeer mit direktem Parkplatz davor und öffentlichem Parkplatz daneben. Leider hatte sie geschlossen und wir schlenderten etwas auf der Hafendüne entlang, wollten dann Richtung Stadt, ein Lokal suchen und wieder den Heimweg antreten.

Mir war am ersten Abend am Cadzand Beach schon aufgefallen, wie viele riesengroße Frachter am Horizont vor uns vorbei zogen. Hier in Terneuzen kam man diesen Ungeheuern noch etwas näher. Es ist schon ein bisschen wahnsinnig zu sehen, wie viel Waren hier täglich transportiert werden. Tiefsinniger Gedanke: und in diesen Riesen Containern lagert ja nicht unbedingt nur wertvolle/hochwertige Ware. Wie oft und wie viel haben wir schon Kleinkram für Centbeträge in Onlineshops oder Kramläden gekauft. Wenn man sich alleine nur mal vorstellt, dass ein Container zB. voller Fliegenklatschen ist, die dann hier für 1€ verkauft werden … Ich weiß jetzt nicht wie viele Fliegenklatschen in einen Container passen 🙂 aber wenn wir mal davon ausgehen, dass es vielleicht so 90.000 Stück sein könnten. Wäre ein Verkaufswert von 90.000€. Ich weiß zufällig, dass die Frachtkosten für einen solchen Container ebenfalls im 5-stelligen Betrag liegen. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Fliegenklatsche selbst zu den billigsten und günstigsten Bedingungen in Asien hergestellt werden MUSS.

Genug der Tiefsinnigkeit über die Wegwerf- und Konsumgesellschaft der heutigen Zeit. Kommen wir zu etwas Schönem. Das Meer und ein weiteres tolles Fotomotiv: der Hafen.

Ein paar Gehminuten weiter fanden wir das Foodjutters. Ein 2019 eröffnetes PopUp Restaurant, dass noch für die nächsten 5 Jahre eine Genehmigung hat, am Hafen von Terneuzen Essen & Trinken zu servieren.  Die Einrichtung ist einmalig und einmalig schön. Der Boden ist bedeckt von Seemannstätowierungen, überall hängen und stehen maritime Gegenstände und Deko. 120 Stühle, und jeder ist anders. 

Ich orderte Frietjes, war ja klar 😉 und ein Heineken.

Herrchen wählte die Spareribs, die vom Küchenchef Edwin Herman wie in einem 4* Restaurant angerichtet daher kamen.

Leider konnten wir wegen des Regens nicht auf der wunderschönen Terrasse sitzen, aber die Hunde wurden drinnen ebenso herzlich empfangen.

Voll von tollem Essen und tollen Eindrücken schlenderten wir zurück zum Parkplatz, denn es hatte schon wieder zu regnen begonnen und jetzt wollten wir doch so langsam alle wieder in den trockenen Wohnwagen zurück. Natürlich nicht, ohne vorher noch diese tollen Pöller für meine Lieblingsbilder zu nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Donnerstag,  9. Juli 2020
Brügge sehen und …. nass werden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Freitag,  10. Juli 2020
Mini Camping ‘De Linde’ 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Samstag,  11. Juli 2020
Nationaal Park De  Maasduinen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sonntag,  12. Juli 2020
Stevensweert, Wasser, Tourikram und chill-time

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Montag,  13. Juli 2020
abreise &  Fazit

 

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