Mit Google Maps & Earth zum (fast) perfekten Campingplatz / Parkplatz / etc

Ganz oft werde ich gefragt, wie ich denn “immer diese tollen Orte finde” die wir bereisen oder nutzen.

Als aufmerksamer Leser wird Du schon mitbekommen haben, dass ich ein großer Fan von Google, insbesondere der Map und Google Earth bin.

Klar, manche Satellitenbilder sind nicht brandaktuell und wo eigentlich ein Weg sein sollte, gibt es vor Ort nicht mal mehr einen Pfad.

Im Großen und Ganzen habe ich aber oft gute bis sehr gute Treffer.

Ich bin ganz schlecht im erklären, möchte aber heute mal zeigen wie ich die App für mich nutze. Wobei s ganz egal ist ob Du per Smartphone oder per Desktop suchst.

Zuerst sollte natürlich irgendwie klar sein, wo es ungefähr hin gehen soll. An de Orten suche ich dann über die Suchleiste nach dem, was ich brauche. In diesem Beispiel ein Campingplatz bei Groede in den Niederlanden. Auf der Karte bekommt man mit den kleinen Wimpeln die Ergebnisse angezeigt. Man kann sich aber auch das ganze als Liste angucken und bekommt schon eine Überblick über Namen, Bewertung und mehr.

 

 

Anhand der Liste kann man auch schon Bilder sehen, Kundenbewertungen lesen und im besten Falle eine Webadresse finden. Da ich ein sehr visueller Typ bin und von mir sagen würde, dass ich ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen habe, gucke ich mir lieber zuerst die Satellitenbilder der Campingplätze (hier als Beispiel genannt) an. Ich mag zB. diese großen weitläufigen Plätze überhaupt nicht. Anhand der vielen Wagen und Zelte kann man oft auch schon erkennen, das dort viele Dauercamper stehen – was ich ganz besonders NICHT mag!

 

Ich persönlich mag die kleinen Plätze viel lieber. Klar, es gibt dort oft keine Gastronomie, aber entweder wird im Campingurlaub selbst gekocht oder national essen gegangen, daher benötige ich keinen Mini-Supermarkt oder Biergarten auf dem Platz. Auch die kleinen Plätze bieten aber oft auch frische Brötchen am Morgen oder eine kleine Auswahl an regionalen Besonderheiten wie zB Marmelade an.

Falls ich auf der Website keine ausreichenden Informationen finde, rufe ich entweder gleich an (ist praktisch und einfacher wenn es deutsche Plätze sind) oder behelfe mir bei außendeutschen Campingplätze eines Translators und sende eine eMail. Bisher habe ich zu 99% Antworten erhalten.

Unsere Erfahrungen bisher zum Thema Camping mit Hund habe ich HIER mal zusammengefasst.

Wanderparkplätze oder Ähnliches suche ich auf die gleiche Weise. Zuerst überlege ich, in welche Richtung / Gegend es gehen soll. Dann fliege ich sozusagen via Google Map über das Gebiet und suche entweder über die Eingabe nach ‘Parkplatz’ oder auch ‘Wanderparkplatz’.

Ganz viele Parkplätze / Wanderparkplätze sind mittlerweile in den Maps markiert und auch per ‘Flug’ zu erkennen.

Auch habe ich mir angewöhnt bei Parkplätzen mit Wanderkarten ein Bild der Karte zu machen und auf die Google Map hoch zu laden. Es gibt bei vielen Wanderparkplätzen nämlich Bilder mit den Karten, so kann man gut erkennen, ob es ein einfacher Parkplatz oder ein Wanderparkplatz mit Mehrwert (Wanderweg) ist.

Ja, das mag für manche vielleicht zu umständlich sein oder andere mögen es lieber spontan los zu fahren und lassen sich Überaschen. Ich bin da leider ein kleiner Nerd, ein kleiner Monk 🙂 ich kann nämlich nicht gut damit klar kommen, wenn ich nicht weiß, was mich erwartet. Das nimmt mir aber auf keinen Fall den Überraschungsmoment oder die Begeisterung, nein, ich kann mich dennoch an Sachen erfreuen auch wenn ich sie vorher in- und auswendig gegoogelt habe. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.